
Zahnimplantate sind heutzutage in den meisten Industrieländern die bevorzugte Methode zum Zahnersatz. Diese spezielle Form des Zahnersatzes bietet zahlreiche Vorteile und ist in der Zahnmedizin sowie bei den Patienten selbst sehr gut akzeptiert. Zahnimplantate stellen eine vorhersagbare, effiziente und zuverlässige Möglichkeit des Zahnersatzes dar.
Darüber hinaus bieten Zahnimplantate Patienten mit vollständigem oder teilweisem Zahnverlust die Funktion und Ästhetik ihrer natürlichen Zähne zurück. Sie ermöglichen es ihnen, wieder normal kauen zu können und ein ästhetisches Erscheinungsbild sowie Sprechen, Lächeln und Schlucken zu erlangen. Viele Patienten berichten von einer verbesserten Lebensqualität nach dem Einsetzen von Implantaten zum Ersatz fehlender natürlicher Zähne. Selbst ältere Menschen können wieder besser kauen und sprechen. Die verbesserte Funktion und Ästhetik tragen zu einem höheren Lebensstandard bei.
Zahnlose Patienten gewinnen durch Implantate ein gesteigertes Selbstwertgefühl und Wohlbefinden. Bei Patienten mit kraniofazialen Defekten können Implantate Ohren, Nase, Augen und andere Kieferfehlbildungen ersetzen. Darüber hinaus lassen sich angeborene, traumatische und entwicklungsbedingte orale Defekte mit Implantaten behandeln.
Es gibt jedoch Fälle, in denen das Implantat nach dem Einsetzen in der Mundhöhle versagt. Letztendlich hängt alles davon ab, wie gut das Implantat mit dem Knochen verwächst.
Die Osseointegration ist ein guter Indikator für den klinischen Erfolg von Titanimplantaten und beschreibt deren direkte Verankerung im umgebenden Knochen. Trotz der hohen Erfolgsrate endossaler Zahnimplantate kann es zu Implantatversagen kommen. Fehlende Primärstabilität, chirurgisches Trauma und Infektionen scheinen die wichtigsten Ursachen für ein frühes Implantatversagen zu sein. Überlastungsbedingte Versagen treten auf, wenn die auf die Implantate wirkende funktionelle Belastung die Belastbarkeit des Knochens übersteigt. Versagen zwischen dem Anschluss des Abutments und der Eingliederung der Prothese wird höchstwahrscheinlich durch ungünstige Belastungen verursacht. Systemische Erkrankungen wie unkontrollierter Diabetes oder die Einnahme von Bisphosphonaten können die Osseointegration beeinträchtigen.
There are some ways the implant can fail. Biological failures, which can be further divided according to chronological criteria into “early failures.”
(a) inability to achieve osseointegration that might indicate an interference with the initial bone healing process and “late failures” (inability to preserve the achieved osseointegration);
b) mechanische Ausfälle, einschließlich des Bruchs von Implantaten und zugehörigen Aufbauten;
(c) iatrogene Misserfolge, bei denen eine Osseointegration erreicht wird
but due to the wrong alignment of the implant, it is excluded from being used as part of the Anchorage unit – removal of implants due to a violation of the adjacent anatomical structures such as the inferior the alveolar nerve.
Aus diesem Grund wählen Zahnärzte geeignete Patienten für Implantate sehr sorgfältig aus. Eine ausreichende Primärstabilität des Implantats ist unerlässlich für eine erfolgreiche Osseointegration. Die lokale Knochendichte hat einen signifikanten Einfluss auf diese Stabilität, die wiederum ein wichtiger Faktor für den Implantaterfolg ist.
Daher ist ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihrem Zahnarzt unerlässlich, um die Vorgehensweise bei dem Eingriff zu besprechen. Der Zahnarzt prüft, ob der Zustand Ihres Kiefers und des Alveolarfortsatzes für einen solchen Eingriff geeignet ist. Sollte nicht genügend Knochensubstanz vorhanden sein, kann ein Knochenaufbau erforderlich sein, um die Knochenhöhe zu erhöhen und so die Zahnprothese zu stützen.



